Donnerstag, 19. Juli 2012

italien

Italien kann auf eine sehr tief Tradition und Erfahrung des Weinanbaus zurück blicken, denn schon die alten Griechen bezeichneten Italien als Weinland, und dies ist es im gleichen Sinne solange bis heute geblieben. Durch dasjenige meist sehr sonnige Klima und die große Anzahl jener verschiedenen Böden herrschen in Italien vor allem gute Bedingungen für den Weinanbau. Italien ist mit ca. 55 Millionen Litern Wein pro Jahr dasjenige Land mit der weltweit höchsten Weinproduktion. Die ca. 850 000 Hektar Weinanbaufläche erstrecken sich Hoch das gesamte Land, so dass in Italien eine Vielzahl an sehr unterschiedlichen Weinen hergestellt werden kann. Die in Italien am häufigsten angebaute Traubensorte ist die weiße Trebbiano, gefolgt von den Rotweintrauben Sangiovese, Merlot und Barbera. Die wohl bekanntesten und wichtigsten Weinanbauregionen sind die Toskana, dies im Norden des Landes gelegene Piemont und die ebenfalls norditalienische Lombardei.





In dieser Toskana, dieser berühmtesten Weinregion Italiens, zwischen Florenz, Pisa und Siena erstrecken sich die Weinberge kilometerweit vorwärts dem Tyrrhenischen Meer und dem Apennin. Die hier am häufigsten angepflanzte Rebsorte ist die Rotweintraube Sangiovese.





Insbesondere in Norditalien werden sehr viele gute Weine produziert. Hier befindet sich die Regien Piemont, welche sich Reichlich eine Fläche von ca. 50000 Hektar erstreckt und wo insbesondere aus der Barbera- und der Moscato-Traube hervorragende Rotweine hergestellt werden. Die noch irgendetwas weiter östlich gelegene Lombardei bringt ebenfalls qualitativ sehr hochwertige Weine hervor. Selbst hier werden, wie in Piemont, vor allem Rotweine produziert, welche vorwiegend aus den Traubensorten Barbera und Pinot Noir gewonnen werden. Doch sekundär vornehmlich spritzige und feine Weißweine werden hier hergestellt, sowie eine große Anzahl an ausgezeichneten Schaumweinen.


0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen